Das Sands Casino Resort Bethlehem in Pennsylvania könnte schon bald Craps und weitere Tischspiele in sein Angebot aufnehmen. Der US-Bundesstaat Pennsylvania sucht nach neuen Wegen, Geld für den umfangreichen Haushaltsplan aufzutreiben und könnte daher schon bald die Spiele im Bundesstaat legalisieren.Falls Spiele wie Craps und Poker in den Casinos von Pennsylvania erlaubt würden, dann könnte der Staat das daraus erwirtschaftete Geld zur Sanierung des staatlichen Haushaltsplans verwenden. Durch eine Wiedereinführung der Tischspiele werden Staatseinnahmen von etwa 200 Millionen Dollar im Jahre 2010 erwartet. Im Jahre 2011 sollen diese Einnahmen etwa 121 Millionen Dollar betragen.
Der Vizepräsident für Brand Marketing des Sands Casinos, Jason Nibauer, kommentierte hierzu, dass die Einführung von Tischspielen im Casino eine beträchtliche Auswirkung auf das Casino haben würde. Nibauer sagte: "Die Tischspiele sind die am meisten geforderten Spiele unserer Gäste. Sie würden unser Angebot komplettieren. Was an den Gästen bei Tischspielen besonders schön ist, ist die Tatsache, dass sie länger im Casino bleiben und mehr der Annehmlichkeiten wie das Restaurant oder die Einkaufsmöglichkeiten wahrnehmen.”
Nibauer sagte weiterhin: "Zudem erlaubt uns ein komplettes Angebot an Spielen, besser auf die Bedürfnisse von Pärchen und Gruppen einzugehen, die verschiedene Präferenzen beim Glücksspiel haben. Wenn beispielsweise ein verheiratetes Paar ins Casino gehen will und der Mann gerne Craps und die Frau gerne Slots spielen will, dann steht ihnen dafür das Sands nicht zur Auswahl. Daher erwarten wir, dass die Tischspiele auch die Einkünfte bei den Slots steigern werden."
Falls die Tischspiele erlaubt werden, dann würde das The Sands Casino zwischen 80 und 100 Tischspiele aufstellen. Dies würde sowohl die Besucherfrequenz als auch die hierfür benötigten Arbeitsstellen steigern.
2009-11-04





























